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Gestern - Heute II

 Ilse

Südlich von Hornburg kreuzt die Ilse die damalige Grenze. Fußstreifen des BGS müssen, um entlang der Grenze zu gehen, einen Umweg über einen Wirtschaftsweg weiter nördlich machen. Der techn. Zug der BGS Abteilung Braunschweig errichtet daher eine Holzbrücke.

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Die Holzbrücke kurz nach ihrer Errichtung. Als Brückenlager dienten die Überreste der alten Eisenbahnbrücke der Strecke Hornburg - Oster- wieck. Die Grenze verlief hinter der Ilse gleich links. Hinten ist links von der Buschreihe der BT Butterberg mit seinem Tarnanstrich erkennbar.

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Die tragenden Teile sind nach über 25 Jahren immer noch erhalten. Lediglich die Geländer sind der Zeit zum Opfer gefallen. An der Baum- reihe entlang verläuft heute die Landesstraße Hornburg - Bühne. Die Strauchreihe, an deren li. Ende der Turm stand, ist auch erkennbar.

 GK Rabenbäume /Zöllnereck

Der Grenzknick Rabenbäume/Zöllnereck befindet sich nördl. vom Parkplatz des Theaters in HE-Brunnental. Von diesem Standort konnte man in nördl. Richtung parallel zur Grenze weit in die Sperranlagen sehen.

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Grenzknick Rabenbäume/Zöllnereck mit Blick in nördl. Richtung. Im Hintergrund ist der BT11 im Norderwald zu erkennen. Der Todes- streifen hat hier eine Breite von mehr als 100 Meter.

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Dieselbe Stelle heute, 20 Jahre später. Der breite kahle Streifen ist mit Bäumen und Sträuchern wieder bewachsen. Die ehemalige Grenze ist noch am Kolonnenweg zu erkennen. Eine freie Sicht wie damals ist un- möglich. Die Schranke verhindert das Befahren des Kolonnenweges.

 Westseite Kleiner Fallstein

Vom Kammweg auf dem Kleinen Fallstein reicht der Blick bis zur Grenzkompanie in Göddeckenrode. Ostwärts des Schutzstreifens verlief der Schutzstreifenzaun  in Richtung Osterwiecker Straße.

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Links ist die Dorfstraße von Bühne zu erkennen. An der hinteren Baum- reihe verläuft die Straße von Hornburg nach Bühne. Die vordere Baum- reihe zieht sich an der Ilse entlang.

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Das alte Foto war von einem höher gelegenen Standort aufgenommen worden. Das ist heute leider durch den Baumbewuchs an dieser Stelle nicht möglich. Der Bildausschnitt zeigt aber in etwa den selben Bereich.

 Beobachtungsturm a. d. Fallstein

Auf dem Kammweg des Kleinen Fallstein steht  ca. 300m hinter der Grenze (aus Hornburg gesehen) ein Beobachtungsturm der DDR Grenztruppen. An ihm vorbei führt der Fern- wanderweg “Harzer Grenzweg” vom Fallstein - Tettenborn.

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Der viereckige Turm ist eine Rarität an der Grenze. Das Oberteil wurde mit Steinen errichtet, in der Regel wurden die Türme aus Betonteilen gebaut. Das Foto entstand im Sommer 1990 mit Blickrichtung Westen. Der West- und Osthang sind vollkommen frei von Bewuchs und bieten freie Sicht.

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Der Turm wurde zwischenzeitlich saniert und mit neuen Fenstern und Türen versehen. Im Inneren des Turmes ist die Sanierung erkennbar. Um den Turm herum hat sich die Natur ausgebreitet. Heute sind die Bäume höher als der Turm.

 BT Osterberg / n. Osteroder Str.

Auf der Anhöhe “Osterberg” ca. 500 m westl. von Osterode stand der BT11 Osterberg. Von hier aus war eine Überwachung der Grenze bis zum Grenzknick Seinstedt möglich.

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Aufnahme aus westl. Richtung. Hinter dem BT ist der nördliche Rand des Ortes Osterode erkennbar. Links (nördl. des Ortes) wo sich die Baumreihe befindet verläuft das Große Bruch.

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Auf dem Platz des Turmes, der damals eine Führungsstelle war, lagert heute Stroh. Links am Dorfrand ist die damalige rote Scheune mit einer weiß gestrichenen Giebelwand erkennbar.

 Kolonnenweg zum BT Osterberg

Der damalige Kolonnenweg verlief von der Straße Hornburg - Osterode aus in nördlicher Richtung zum Grenzknick Seinstedt. Beim passieren der Landesgrenze ist der Kolonnenweg noch heute gut zu erkennen. 

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Der Kolonnenweg aus Richtung Osteroder Straße. Rechts der BT Oster- berg. Links verläuft der MGZ. In Verlängerung des Kolonnenweges ist im Hintergrund links der Baumreihe gerade noch Seinstedt sichtbar.

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Rechts vom ehemaligen Kolonnenweg steht heute eine Strauchreihe. Links befindet sich Acker. Die charakteristische Baumreihe mit Seinstedt im Hintergrund ist ebenfalls zu sehen.

 Schwarze Brücke II

Von der Schwarzen Brücke aus in Richtung Süden gesehen. Der Weg verläuft parallel zur Eisenbahnstrecke Wolfenbüttel - Bad Harzburg.

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Eine Streife des BGS an der Schwarzen Brücke. Sie wird die Grenze in Richtung Norden zu Fuß ablaufen (hier Schwarze Brücke I). Der Bahn- damm rechts, sowie die Fläche westl. davon sind frei von Bewuchs.

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Der Ort liegt heute innerhalb eines Naturschutzgebietes. Links ist der Bahndamm zu sehen. im Hintergrund erahnt man das Gehöft am War- berg, welches im linken Foto noch deutlich erkennbar ist. Westlich der Brücke ist heute alles mit Bäumen und Sträuchern bewachsen.

 Osterwiecker Straße / Klußgrund

Der Klußgrund befindet sich oberhalb und ostwärts der Straße Hornburg  - Hoppenstedt, also unterhalb des Kammweges am Kleinen Fallstein. Zu DDR Zeiten stand hier ein BT 11.

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Von der Osterwiecker Straße (die verläuft links in Richtung Hornburg) der Blick hinauf zum Kleinen Fallstein. Der Kolonnenweg führt am Kluß- grund vorbei und geht dann weiter in Richtung Kammweg.
Aufnahme vom Sommer 1990 - Foto: König

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Derselbe Kolonnenweg hinauf zum Kluß- grund im Juli 2009. Weiter oben ist der Weg kaum noch begehbar.