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waren so 5 Leute, glaube ich. Und da hatte man auch einigermaßen Möglichkeit, mit denen gut auszukommen. Später wurden die dann aber geschult, und dann wurden die auch unangenehmer, als die an der Grenze. Und da bin ich dann noch ein paarmal mit denen unangenehm zusammen gekommen. Als Besitzer war man sowieso schon ein bisschen verschrien. Das war dann auch mal wieder eine gute Seite von den Volkspolizisten, der hat dann meinen Vater gewarnt. Ich war damals hier in Göddeckenrode, war ja (in Isingerode) verheiratet, das ging damals ja, wurde aber immer schwieriger. Da kam dann der eine Volkspolizist und sagte zu meinem Vater, sie werden morgen früh abgeholt zu der Aktion “Ungeziefer”. Zuerst wurde das hier noch zurückgestellt, weil noch die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen war. Die Russen hatten dann immer eine große Angst bei irgendwelchen Krankheiten. Und mein Vater wollte eigentlich nicht weg, und ich war zufällig drüben. Wir haben dann drüber gesprochen. Und dann haben wir einen Zettel ins Büro gelegt, mein Bruder, der in Göttingen studierte, sei schwer verletzt durch einen Verkehrsunfall und wir würden ihn besuchen und kämen am nächsten Tag zurück. Ich bin dann in der Nacht vorweg, und mein Vater hat dann noch ein paar Papiere zusammen- gesucht. Und dann hat er noch überlegt, was machen wir mit unserem Hund. Aus Angst, das er beim weggehen bellen würde, haben sie ihn dagelassen. Die Volkspolizei war nämlich auch mit Hunden unterwegs. Aber der Hund kannte den Weg zum Betrieb in Isingerode, weil mein Vater in manchmal mitnahm. Und so ist der Hund am nächsten Tag alleine nach Isingerode rübergekommen.
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